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Die desaströse Bautenpolitik des aktuellen Schöffenrates / La politique du logement néfaste du collège échevinal

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GEMEINDE SCHÜTZT FASSADEN, VERBAUT ABER SPIELPLÄTZE UND PARKANLAGEN

Die DP wird auch in Zukunft wertvolle Bausubstanz schützen, um den einmaligen Charakter unserer Stadt zu erhalten. Die DP wird aber auch die Entwicklung der einzelnen Straßen und Viertel, die Schaffung moderner Wohnqualität und städtebauliche Maßnahmen fördern.

Denn die Politik des aktuellen Schöffenrates bewirkt genau das Gegenteil. Die Entwicklung der bestehenden Wohnviertel wird blockieren, die Zersiedlung existierender Freiflächen vorangetrieben und mittelfristig sanierungsbedürftige Gebäude dem Zerfall preisgegeben.

So ist das Appartementverbot zu großflächig angelegt und wird notwendige Investitionen in renovationsbedürftige Bausubstanz verhindern.

Dazu kommt nun auch noch ein zu weitgehender Schutz bestehender Fassaden, der noch einmal ein Investitionshemmnis darstellt.

Man könnte fast glauben, es sei die Wunschvorstellung der Herren Traversini, Liesch und Co, die Stadt Differdingen zu einem Freilichtmuseum umzufunktionieren. Projekte wie die Terrasses de la Ville, mit qualitativ hochwertigem Wohnungsbau in zentraler Lage wären mit der grünen Baublockade nicht mehr möglich.

 

DIE VERLIERER GRÜNER BAUTENPOLITIK:

  • EIGENTÜMER
  • KINDER UND JUGENDLICHE
  • NATUR UND UMWELT

Andererseits, lassen die Grünen auf einem Spielplatz in der Niederkorner Route de Pétange zwei große Appartementhäuser errichten. Nicht nur, dass der Bürgermeister die Genehmigung gibt. Nein, er lässt das gemeindeeigene Grundstück eigens umklassieren und schiebt es in einem intransparenten Tauschhandel einem privaten Baupromotor zu. Die Gemeinde schützt zwar Fassaden und Einfamilienhäuser, fördert aber die Bebauung von Spielplätzen und öffentlichen Grünanlagen.

Mit dieser grünen Bebauungspolitik verliert jeder. Die Hauseigentümer, weil der Wert ihrer Immobilie abnimmt und Renovationen erschwert werden. Wohnungssuchende, denn die Schaffung von zeitgemäßem Wohnraum wird so gebremst. Die Kinder und Jugendlichen, denn sie verlieren die größte Spiel- und Freifläche der Gemeinde. Und zuletzt die Natur, denn wer die Entwicklung der bestehenden Viertel verhindert, fördert die Zersiedlung weiterer Grünflächen.

 

Version française:

La commune protége les façades, mais empiète sur les terrains des aires de jeux et des jardins publics en y érigeant des immeubles

Le DP maintiendra la protection des bâtiments qui caractérisent notre commune mais soutiendra aussi le développement des rues et des quartiers en initiant des logements modernes et des mesures de développement urbain. Ceci est contraire à la politique de la majorité actuelle qui semble laisser la ville à l’abandon en bloquant toute amélioration ou développement du paysage urbain.

L’interdiction de construire des résidences est trop restrictive et em­pêchera l’investissement nécessaire dans le bâtiment et dans la rénovation. De plus, les façades exis­tantes sont trop protégées.

Il est incompréhensible que les verts, fassent construire deux grandes résidences sur une aire de jeu dans la rue de Pétange, le bourgmestre ayant donné son autorisa­tion, il a reclassé le terrain et il a cédé le terrain à un promoteur privé de façon peu transparente.

Les perdants de la politique d’urbanisation des verts sont:

  • les propriétaires
  • les enfants et les adolescents
  • la nature et l’environnement

Les propriétaires, car l’inertie des décideurs fait que leur immeuble perd de la valeur. Les personnes à la recherche d’un logement sont lésées car la construction est freinée. Les enfants et adolescent ensuite, parce qu’ils sont dépossédés de la plus grande surface de jeux et de loisirs de la commune. Et, finalement la nature: étant donné que le développement des quartiers existants est entravé, l’expansion urbaine se fera là où les espaces verts sont intactes.